Andrea Tuma - Mein Weg

Mein Weg begann rational-analytisch mit Wirtschaftsstudium und mehreren Jahren Tätigkeit im (internationalen) Projektmanagement. Nachdem ich mich intensiv mit Unternehmen und deren Prozessen, Strategien und Führung auseinandersetzte, begann ich zunehmend Interesse an den verschiedenen Aspekten des Menschseins zu entwickeln.

Es folgten Ausbildungen und berufliche Tätigkeit als Beraterin und Trainerin im Gesundheitsbereich und in der Persönlichkeitsentwicklung.

Bei allen Themen mit denen ich mich beschäftigte, hatte ich stets das Gefühl, dass tiefere Zusammenhänge im Hintergrund nicht berücksichtigt wurden. Es schien, als würde etwas fehlen.

Die Erkundung der Seele

Dies änderte sich als mich meine Suche 2010 zu den Archetypen der Seele® führte. Die Lehre über die seelische Dimension und Energiestruktur (Matrix) ermöglichte mir, mich selbst und menschliches Denken, Fühlen und Handeln in einer Tiefe zu verstehen, wie es vorher nicht möglich war. Ich erkannte, welches Potenzial in mir liegt, und wie wenig davon ich bis dahin tatsächlich genutzt hatte.

Mein Weg zeigte mir deutlich, dass Erfüllung und Erfolg erst dann wirklich möglich sind, wenn wir uns erkennen und annehmen wie wir sind. Mit all unseren Licht- und Schattenseiten – in all unserer Einzigartigkeit.

Warum ich meine Tätigkeit liebe

Mich fasziniert die Vielfältigkeit der Menschen und ihrer Geschichten und ich bin dankbar für das Vertrauen, das mir meine KlientInnen entgegenbringen, wenn sie mir von ihren Lebensthemen erzählen. Es macht mir Freude zu sehen, wie meine Arbeit Schritt für Schritt zu einer Verbesserung der Lebenssituation beiträgt und Dinge beginnen, sich zu verändern. Ich sehe, wie Menschen mehr sich selbst erkennen, zu strahlen beginnen und zunehmend in ihre Energie kommen – das ist meine schönste Motivation.

Meine Aufgabe sehe ich darin, meine KlientInnen ein Stück auf ihrem Weg zu begleiten. Ein Weg, der sie zu mehr Lebensfreude und Wohlbefinden führt. Dies wird dann möglich, wenn das individuelle Potenzial erkannt wird, mögliche Blockaden abgebaut werden und notwendige Veränderungen umgesetzt werden.

Meine Seelenmatrix

Mein Seelenmuster nach den Archetypen der Seele® (nach Hasselmann/Schmolke):

Gelehrte, mit den Urängsten Ungeduld und Starrsinn, Entwicklungsziel Herrschen, Modus Beobachtung, Mentalität Spiritualistin, Reaktionsmuster emotional-intellektuell, Seelenalter Reif 6

In Zahlen: 4, 7/4, 7, 4, 6, 1/2, 4/6

Wissen klar und anwendbar zu vermitteln liegt in meiner Essenz, durch sichere Führung Raum für Entfaltung zu schaffen, ist mein Ziel. Spiritualität wird praktisch und anwendbar in den Alltag integriert. Ich setze meine sensible Wahrnehmung ein, um komplexe Zusammenhänge zu erkennen und mit meiner Fähigkeit, mich in andere einzufühlen, gemeinsam neue Lösungen zu finden.

Aus- und Weiterbildungen

  • Ausbildung zur Matrixermittlerin / Matrix-Coach bei Dr. Varda Hasselmann
  • Systemische Aufstellungsarbeit (ÖFS)
  • Coach für erweiterte Wahrnehmung und Achtsamkeit
  • Archetypen der Seele® nach Hasselmann/Schmolke
  • Intuition & Medialität bei Linde Hasselmann
  • Diplomierte Trainerin für Erwachsenenbildung
  • Diplomierte Mentaltrainerin
  • Diplomierte Gesundheits- und Ernährungstrainerin
  • Studium der internationalen Betriebswirtschaft

Stimmen der TeilnehmerInnen

  • „Die Matrix Aufstellung war sehr erhellend und tiefgehend. Meine Frage wurde sehr anschaulich gelöst, so dass ich bereichert aus der Matrix Aufstellung herausging. Andrea ist sehr einfühlend und empathisch. Eine holistische Erweiterung zu gängigen Aufstellungsformaten. Echt WOW.“

    Johannes S.
  • „Meine Ängste durch „Darstellerinnen“ von außen zu erleben war für mich von außergewöhnlicher Bedeutung für meine berufliche Weiterentwicklung. Andrea hat wunderbar durch den Prozess des Erkennens und Erlebens durchmanövriert in eine heilende Richtung. Danke dafür!“

    Rosa Maria E.
  • „Jahrelang habe ich versucht jemand zu sein, der ich nicht bin. Jetzt weiß ich: Ich darf so sein wie ich bin. Ich habe einen ersten Schritt gemacht um mich selbst zu akzeptieren.“

    Elisabeth L.